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URETEK und deren Verfahren stehen für Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit

Umweltauswirkungen der URETEK-Methode

Das patentierte Kunstharz Geoplus®, welches in den Boden injiziert wird, ist ein dauerhaftes Kunstharz auf Polyurethanbasis. Es wird flüssig in den Boden eingelassen und verfestigt sich bereits nach wenigen Sekunden zu einem festen Kunststoff. Als Konsequenz verbleibt alles injizierte Material in 1.00 m – 1.50 m Abstand vom Injektionsort. Ein Wegfliessen bzw. eine unkontrollierte Verbreitung ist aufgrund der Materialeigenschaften nicht möglich. Eine Mischpistole mit Kolbenpumpen garantiert, dass das URETEK Geoplus® Harz nur im korrekten Mischverhältnis injiziert werden kann.

In der Beurteilung der Umweltauswirkungen von URETEK Geoplus® Harz arbeitet die URETEK Schweiz AG bereits seit mehreren Jahren mit den Umweltexperten von Basler & Hofmann AG zusammen, welche eine grosse Erfahrung in der Beurteilung der Umweltauswirkungen von Bauchemikalien haben.

Relevant für die Beurteilung der Umweltauswirkungen von Kunstharzen ist vor allem die Phase des Abbindens. Nachfolgend finden sie die wichtigsten Untersuchungen, Analysen und Beurteilungen zusammengefasst:

Basler & Hofmann AG (CH)/Bachema AG (CH), 2013:
Elutionsversuche mit 3 min bzw. 24 h ausgehärtetem URETEK Geoplus® Harz zeigten einen äusserst geringen Eintrag an organischem Kohlenstoff und organischem Stickstoff ins Wasser. Der pH-Wert lag bei einer Elution mit deionisiertem Wasser leicht im sauren Bereich. Die Leitfähigkeit zeigte keine Auffälligkeiten.

HuK Umweltlabor GmbH (DE), 2011:
Elutionsversuche von 1 bis 30 Tagen ausgehärtetem URETEK Geoplus® Harz ergaben die gleichen Erkenntnisse wie die Untersuchungen von Basler & Hofmann AG/Bachema AG. Zusätzlich wurden allfällige ökotoxikologische Auswirkungen mit dem Leuchtbakterientest untersucht. Es liessen sich keine ökotoxikologischen Beeinträchtigungen feststellen.

Hygiene-Institut des Ruhrgebiets (DE), 2012/MFPA Leipzig GmbH (DE), 2014:
Säulenversuche mit durchströmendem Trinkwasser, wobei jeweils Fraktionen von 30 min gesammelt und analysiert wurden. Die höchsten Konzentrationen an organischem Kohlenstoff wurden 1 bis 2 h nach dem Abbinden registriert; nach 2 Tagen lagen die Werte wieder beim Ausgangswert. Bei der Fraktion mit der höchsten Konzentration an organischem Kohlenstoff wurden Ökotoxizitätstests mit Algen, Leuchtbakterien und Daphnien durchgeführt. Mit Ausnahme eines leicht gehemmten Algenwachstums wurden keine ökotoxikologischen Einflüsse festgestellt.

DIBt Deutsches Institut für Bautechnik (DE), 2014:
Anhand der Rezeptur sowie den Untersuchungen des Hygiene-Instituts des Ruhrgebiets hat das DIBt das URETEK Geoplus® Harz wie folgt beurteilt: «Das Produkt erfüllt die Anforderungen an die Bewertung der Auswirkungen auf Boden und Grundwasser und gibt daher nicht Anlass zur Besorgnis einer Grundwasserverunreinigung».

Unsere Stärken

KOSTENEFFIZIENZ
ZEITSPAREND
SICHERHEIT

KOSTENEFFIZIENZ

Da keine Kosten für aufwändige Baustelleninstallationen anfallen und die Sanierung der betroffenen Bodenvolumen schnell erfolgt, sind die Kosten im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien sehr konkurrenzfähig.

Aufgrund der schnellen Expansionskraft kann sich das Kunstharz nicht weit über den Injektionspunkt ausdehnen, wodurch Materialverbrauch und damit verbundene Kosten begrenzt werden.

ZEITSPAREND

Die URETEK-Technologie braucht keine sperrigen Geräte, denn die Baustelleneinrichtung befindet sich auf dem Lastwagen.

Sofortige Wirkung
Im Vergleich zu Betonmischungen erfolgt die Erhärtung des injizierten Materials in sehr kurzer Zeit. Das Harz erreicht sehr schnell seine endgültigen mechanischen Eigenschaften, und der behandelte Bereich ist bereits nach den Arbeiten benutzbar.

SICHERHEIT

Dank der präzisen Erfassung der Messresultate kann die Wirksamkeit sofort überprüft werden. Ausserdem können vor Ort mittels geotechnischen Vergleichstests (z.B. Rammsondierungen und/oder Pressiometerverfahren) indirekte Überprüfungen vor und nach der Behandlung durchgeführt werden.

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