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Baugrundverstärkung mit Kunstharz-Injektionsverfahren:
Projekte international

Paris: Elysée-Palast

Der Grand Palace wurde Anfang des 18. Jh. gebaut und ist ein Ort historischer Ereignisse, der ein breites Publikum anzieht.

Paris: Stabilisierung eines grösseren Gebäude-Komplexes

Angesiedelt entlang des Fort Kremlin-Bicêtre, wurde ein Gebäudeviertel, das sich im Eigentum der Société Nationale Immobilière (S.N.I.) befindet, Gegenstand einer Grundsanierung, verbunden mit einer ästhetischen Aufwertung.

Paris: Muséum National d’Histoire Naturelle

Das Muséum National d’Histoire Naturelle in Paris, das sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert befindet, besitzt eine Sammlung von etwa 2.5 Millionen Exponaten, die über die Ausstellungsräume mit einer Gesamtfläche von 3000 m2 verteilt sind.

Venedig: «Palazzo Punta della Dogana» wieder sicher

Die Punta della Dogana, «Dogana de Mar» genannt, ist historisch gesehen der Ort, an dem alle in Venedig eintreffenden Waren umgeschlagen, gelagert und verteilt wurden. Das 1677 begonnene Bauwerk ist ein vortrefflicher Aussichtspunkt, der das Becken von San Marco vom Giudecca-Kanal und dem Canal Grande trennt.

Verona: Präzisionsarbeit in der Basilika Santa Anastasia

Die Basilika Santa Anastasia wird allgemein als das wichtigste religiöse Baudenkmal der Gotik in Verona betrachtet. Seine Erbauung geht zurück auf das Jahr 1300.

Wien: Historisches Gebäude

Das um ca. 1900 erbaute Gebäude am Schlickplatz 2 in Wien besteht strassenseitig aus einem Kellergeschoss, einem Hochparterre, 3 Obergeschossen und einem Dachgeschoss. Zusammen mit einer Gesamtsanierung des Gebäudes war ein Ausbau des Dachgeschosses geplant.

Wien: Stabilisierung von Gebäude aus dem 18. Jahrhundert

Eine tolle Herausforderung im Zentrum von Wien: Die Fassadenrenovation eines Gebäudes aus dem 18. Jh. Eine solche Fragestellung heisst für die URETEK eine Behandlung des Untergrundes. Der erwünschte Solldruck des Bodens musste – verglichen mit dem Ist-Druck – erhöht werden.

Unsere Stärken

KOSTENEFFIZIENZ
ZEITSPAREND
SICHERHEIT

KOSTENEFFIZIENZ

Da keine Kosten für aufwändige Baustelleninstallationen anfallen und die Sanierung der betroffenen Bodenvolumen schnell erfolgt, sind die Kosten im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien sehr konkurrenzfähig.

Aufgrund der schnellen Expansionskraft kann sich das Kunstharz nicht weit über den Injektionspunkt ausdehnen, wodurch Materialverbrauch und damit verbundene Kosten begrenzt werden.

ZEITSPAREND

Die URETEK-Technologie braucht keine sperrigen Geräte, denn die Baustelleneinrichtung befindet sich auf dem Lastwagen.

Sofortige Wirkung
Im Vergleich zu Betonmischungen erfolgt die Erhärtung des injizierten Materials in sehr kurzer Zeit. Das Harz erreicht sehr schnell seine endgültigen mechanischen Eigenschaften, und der behandelte Bereich ist bereits nach den Arbeiten benutzbar.

SICHERHEIT

Dank der präzisen Erfassung der Messresultate kann die Wirksamkeit sofort überprüft werden. Ausserdem können vor Ort mittels geotechnischen Vergleichstests (z.B. Rammsondierungen und/oder Pressiometerverfahren) indirekte Überprüfungen vor und nach der Behandlung durchgeführt werden.

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