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Baugrundverstärkung, Fundamentstabilisierung, Baugrundverbesserung

URETEK Deep Injections®

Tiefen-Injektionen nach der Methode URETEK Deep Injections® werden mit einem patentierten Spezial-Expansionsharz durchgeführt. Das 2-Komponenten-Kunstharz verfügt über einzigartige Eigenschaften:

  • maximale Expansionskraft von 10000 kPa (100 kg/cm2)
  • äusserst stabile und kontrollierbare Reaktion
  • elastisches Modul, ähnlich jenem des Baugrundes: verhindert die Lastübertragung in die Tiefe
  • geringe Dichte
  • hohe Druckfestigkeit

Anwendungsgebiete

  • Einfamilienhäuser
  • Mehrfamilienhäuser
  • Historische Bauten
  • Industriegebäude
  • Kirchen
  • Gebäudehebungen
  • Unterfangungen
  • Baugruben
  • Stützmauern
  • Schwimmbäder
  • Wintergärten
  • Einfamilienhäuser
  • Mehrfamilienhäuser
  • Historische Bauten
  • Industriegebäude
  • Kirchen
  • Gebäudehebungen
  • Unterfangungen
  • Baugruben
  • Stützmauern
  • Schwimmbäder
  • Wintergärten

Die Methode URETEK Deep Injections® eignet sich sowohl in bindigen als auch in fein-, mittel- bis grob­körnigen Böden und bei allen Fundamentarten wie Einzel- und Streifenfundamenten oder Fundamentplatten.

Arbeitsablauf

Bohrungen

Die Bohrlöcher haben einen maximalen Durchmesser von 3 cm. Die Bohrungen finden durch das Fundament statt, sodass der zu behandeln­de Baugrund zielgenau erreicht wird. In die Bohrlöcher werden Injektionsrohre von 12 mm Durchmesser abgeteuft, durch welche das URETEK-Kunstharz in den Baugrund injiziert wird.

Injektionen

Unmittelbar nach der Injektion beginnt das injizierte, flüssige Kunstharz, sich im Boden auszudehnen, wobei sich sein Eigenvolumen um das 10- bis 15-fache vergrössert. In Abhängigkeit des Bodenwiderstandes entwickelt das Kunstharz eine Expansionskraft bis zu 10000 kPa (100kg/cm2).

Anhebung und Konsolidation

Die Ausdehnung des URETEK-Kunstharzes erfolgt bis zu jenem Punkt, an welchem der zu behandelnde Boden konsolidiert und eine weitere Verdichtung nicht mehr möglich ist. Das Kunstharz kann sich demzufolge nur noch nach oben ausdehnen und hebt somit den darüber liegenden Baukörper an. Die Injektions-Arbeiten werden konstant mittels Laser überwacht und kontrolliert, wodurch Bewegungen im Millimeterbereich messbar sind. Setzt die Anhebung ein, wird die Injektion an dieser Stelle abgebrochen. Erste Anzeichen einer Hebung zeigen, dass die Verdichtung des Baugrundes fachgerecht und nachhaltig ausgeführt ist. Die Bodenparameter sind mittels Kunstharz-Injektionen  verbessert, wobei die Tragfähigkeit über das erforderliche Mass hinaus erhöht ist.

Injektionspunkte

Die Injektionen sind auf den Bereich der Druckspannungen («Druckzwiebel» nach Boussinesq) konzen­triert, also auf das Baugrundvolumen, auf welches sich die von der darüber liegenden Last hervorgerufenen Spannungen am stärksten auswirken. Durch die rasche Expansion und Verfestigung verteilt sich das Kunstharz im Untergrund generell nicht weiter als bis 2 m vom Injektionspunkt ent­fernt aus und verdichtet und verpresst den Untergrund.

Überprüfung der Ergebnisse

Die Wirkung der Massnahme ist nicht nur durch die eintretende Anhebung überprüfbar, die während den Arbeiten bei jeder Injektionsstelle beobachtet werden kann, sondern auch durch geotechnische Untersuchungen wie beispielsweise ver­gleichende Rammsondierungen.

Vorteile

  • keine Baustelle (ohne Aushub- oder Maurerarbeiten)
  • sicheres Verfahren (wird mittels Laser überwacht)
  • kostengünstig
  • schnelle Ausführung und sofort wirksam
  • umweltverträglich
  • wirkt direkt im Untergrund, ohne die darüber liegende Baustruktur zu beein­trächtigen
  • verursacht keine Vibrationen
  • auch bei Grundwasser einsetzbar
  • 5 Jahre Garantie auf Arbeit
  • Gebäudehebungen bei Fundamentplatten bis 50 cm und mehr möglich

Technische Angaben

maximaler Abstand zwischen Installations-LKW und Einsatzort: 70 m
Durchmesser der Bohrungen: max. 3 cm
Abstand zwischen den einzelnen Injektionen: 0.50 – 1.50 m
Standard Injektions-Tiefe (ab UK Fundament): -3 m
maximale Tiefe der Injektionen (ab OK Boden): -15 m

Unsere Stärken

KOSTENEFFIZIENZ
ZEITSPAREND
SICHERHEIT

KOSTENEFFIZIENZ

Da keine Kosten für aufwändige Baustelleninstallationen anfallen und die Sanierung der betroffenen Bodenvolumen schnell erfolgt, sind die Kosten im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien sehr konkurrenzfähig.

Aufgrund der schnellen Expansionskraft kann sich das Kunstharz nicht weit über den Injektionspunkt ausdehnen, wodurch Materialverbrauch und damit verbundene Kosten begrenzt werden.

ZEITSPAREND

Die URETEK-Technologie braucht keine sperrigen Geräte, denn die Baustelleneinrichtung befindet sich auf dem Lastwagen.

Sofortige Wirkung
Im Vergleich zu Betonmischungen erfolgt die Erhärtung des injizierten Materials in sehr kurzer Zeit. Das Harz erreicht sehr schnell seine endgültigen mechanischen Eigenschaften, und der behandelte Bereich ist bereits nach den Arbeiten benutzbar.

SICHERHEIT

Dank der präzisen Erfassung der Messresultate kann die Wirksamkeit sofort überprüft werden. Ausserdem können vor Ort mittels geotechnischen Vergleichstests (z.B. Rammsondierungen und/oder Pressiometerverfahren) indirekte Überprüfungen vor und nach der Behandlung durchgeführt werden.

Kostenlose Beratung

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