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Baugrundverstärkung mit Kunstharz-Injektionsverfahren:
Industrie & Gewerbe

Quelle: © Nestlé (Suisse) SA

La Tour-de-Peilz: Erweiterungsbauten für die Nestlé (Suisse SA) erforderten eine Baugrundverstärkung

Bei den Nestlé-Gebäuden in La Tour-de-Peilz fanden diverse Erweiterungsbauten (Um- und An­bauten wie Treppenhaus, ­Atrium, Zwischen-Gebäude aus Glas und Liftschacht) statt. Lastumlagerungen, Lasterhöhungen, punk­tuelle Lastabtragungen und auch die Untergrund-Situation machten bei den bestehenden Gebäude­teilen, angrenzend an die neu zu erstellenden Anbauten, und bei den neuen Anbauten eine Verstärkung des Baugrundes unter den Fundamenten erforderlich.

Frenkendorf: Rückhebung von Kranbahn-Gleis

Beim Container-Umschlagplatz Frenken­dorf führen Ausschwemmungen von Feinmaterial (Pumping-Effekt) zur Bildung von Hohlräumen im Fundamentuntergrund.

Frick: Entsorgungskanal der Regionaldeponie Seckenberg gesichert

Der mit Klein-Fahrzeugen befahrbare Entsorgungskanal besteht aus einzelnen Beton-Elementen (ca. 3.30 m Breite, ca. 3.80 m Höhe und ca. 10 m Länge), welche auf ­Bodenplatten von ca. 0.45 m ruhen, und ist mit einer Schlackenzufüllung von ca. 15 m überdeckt.

Erstfeld: Bahnhof-Gebäude der SBB stabilisiert

Im Laufe der Zeit hat sich der südwest­liche Teil des Bahnhof-Gebäudes abgesenkt und es sind Risse in der Fassade ­entstanden.

Gwatt-Thun: Untergrund von SBB-Gleis in Werkhalle der Furrer+Frey AG verbessert

Um die immer schwereren Bahnbau-Maschinen reparieren und warten zu können, wurden in der Werkhalle entlang des SBB-Gleises je 2 x 2 neue Hebeböcke (bisherige Belastung ca. 50 kN/m2, neue Belastung ca. 200 kN/m2) aufgestellt.

Ebikon: Injektionsschirme zur Abdichtung gegen Grundwasser unter Bodenplatte erstellt

Da der Grundwasserspiegel bei ca. 2 m über OK Bodenplatte UG liegt, wurde während der Bauarbeiten im Bereich von zwei Erdbebenwänden und in einem Zwischentrakt das Erstellen von Injektionsschirmen zur Abdichtung gegen Grundwasser unter der Bodenplatte notwendig.

Steffisburg: Neue Lastanforderungen durch Neubau bei Glas Trösch AG erfüllt

Trösch AG plante für 2012/2013 einen Neubau der Gewerbehalle mit Produktelager und Auslieferung.

Monthey: Kehrichtverbrennungsanlage / Thermokraftwerk Satom SA

Bei der in den 80er Jahren erbauten Industrie- Anlage handelt es sich um einen Bau aus Stahlbeton. Die Fundation im Injektionsbereich besteht aus Streifen- und Einzelfundamenten.

Frenkendorf: Hebung und Stabilisierung der Swissterminal-Kranbahn

Beim Container-Umschlagplatz Frenkendorf führten Ausschwemmungen von Feinmaterial (Pumping-Effekt) zur Bildung von Hohlräumen im Fundamentuntergrund.

Emmenbrücke: Rückhebung von Einzelfundamenten / Kranbahnstützen Swiss Steel AG

Die Kranbahn des Stahlherstellers wurde 1979 gebaut und steht auf Kranbahnstützen, welche jeweils in einem Köcherfundament einbetoniert sind und auf einer armierten Betonplatte aufliegen. Ein neuer Knüppelkran wurde im 2006 in Betrieb genommen. Der Untergrund ist aus ehemaligem Schwemmland der Emme. Die Deformation der Krahnbahn im Bereich der Achse hinderte den Kranbetrieb.

Dielsdorf: Baugrubenabdichtung bei neuem Liftschacht Coop

Während der Umbauphase 2010 sollte im Einkaufszentrum eine neue Liftanlage in die bestehende Betonkonstruktion eingebaut werden. Der frisch ausgehobene Liftschacht füllte sich gänzlich mit einfliessendem Grundwasser.

Lavertezzo Piano: ALDI-Umbau erforderte eine Erhöhung der Tragfähigkeit des Fundamentuntergrundes

Der Discounter ALDI SUISSE AG plante in der Nähe von Locarno die Eröffnung einer weiteren ALDI-Filiale. Geplant war, das erworbene und in den 90er-Jahren erstellte Industriegebäude in Lavertezzo Piano (Locarno) in neues Einkaufszentrum umzubauen. Die bestehende Stahlkonstruktion sollte während dem Umbau um eine tragende Innenwand erweitert werden, und die Mehrlasten des Umbaus erforderten eine Erhöhung der Tragfähigkeit des Fundamentuntergundes.

Prangins: Verfestigung des Baugrundes vor geplantem Aushub für grosse Pumpengrube

Um in einem Industriegebäude das Einstürzen einer geplanten Baugrube (3.45 m x 3.45 m = 11.90 m2 und -3.60 m Tiefe ab OK Fundamentplatte) zu ver­hindern und den Eintritt von Grund­wasser in die Baugrube zu reduzieren, waren als Stabilisierungs-Massnahme Kunstharz-Injektionen erforderlich.

Balsthal/Mümliswil-Ramiswil: Forstlokal um 7 cm angehoben

Der eingeschossige Holzbau wurde 1991 konstruiert und steht auf mehreren einzelnen Betonfundamentplatten mit umlaufendem Frostriegel sowie einem zusätzlichen Einzelfundament, das -4.70 m tief (ab OK Fundamentplatte) ist.

Davos-Platz: Rückhebung Perrondach Bahnhof

Die Stützen des 1947 gebauten Perrondaches hatten sich unterschiedlich verkippt. Mit der URETEK-Methode konnten diese Stützen zurückgehoben und der Fundamentuntergrund stabilisiert werden.

Flims: Station Vallorca – Ostportal Tunnel Flimserstein

Die im Jahr 2000 fertiggestellte und 2006 an- und aufgeschüttete Zentrale Vallorca dient zur Tunnelüberwachung und besteht aus einer armierten, eingeschossigen Betonkonstruktion von 4.50 m Höhe und einer ca. 40 cm dicken, armierten Betonfundamentplatte.

Nods: Setzungen bei Alp-Gebäude erfolgreich gestoppt

Das Gebäude hat sich auf Grund der Hang­lage, von Hangwasser sowie einem möglichen Leitungs­bruch im Laufe der Zeit gesenkt.

Wangen: Werkhallen-Tor schliesst nach behobenen Setzungen wieder problemlos

Im Laufe der Zeit sind im Bereich des Werkhallen-Tors Setzungen eingetreten. Mögliche Gründe der Setzungen sind Schwankungen des Seewasserspiegels, Ein-/Ausfahrten mit hohen Lasten und die Setzungen der Pfähle.

Biel: Gartenplatten der Kongresshaus-Esplanade sind ausnivelliert und wieder stabil

Die Fundament-Tiefe beträgt ca. -0.80 m ab OK Gartenplatten. Der Untergrund (ca. 2–4 m) besteht aus einer künstlichen Auffüllung mit vorwiegend kiesig-sandigem Material. Im Laufe der Zeit sind die Gartenplatten unstabil geworden und es entstanden Stufenbildungen und Schwankungen.

Oberaach: Mostpresse von Landi-Filiale Aachtal stabilisiert

Durch einen Leitungsbruch unter der Mostpresse hat sich der Boden unter der Fundamentplatte um ca. 30 cm abgesenkt, und auf einer Fläche von ca. 10 m2 ist ein Hohlraum entstanden.

Unsere Stärken

KOSTENEFFIZIENZ
ZEITSPAREND
SICHERHEIT

KOSTENEFFIZIENZ

Da keine Kosten für aufwändige Baustelleninstallationen anfallen und die Sanierung der betroffenen Bodenvolumen schnell erfolgt, sind die Kosten im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien sehr konkurrenzfähig.

Aufgrund der schnellen Expansionskraft kann sich das Kunstharz nicht weit über den Injektionspunkt ausdehnen, wodurch Materialverbrauch und damit verbundene Kosten begrenzt werden.

ZEITSPAREND

Die URETEK-Technologie braucht keine sperrigen Geräte, denn die Baustelleneinrichtung befindet sich auf dem Lastwagen.

Sofortige Wirkung
Im Vergleich zu Betonmischungen erfolgt die Erhärtung des injizierten Materials in sehr kurzer Zeit. Das Harz erreicht sehr schnell seine endgültigen mechanischen Eigenschaften, und der behandelte Bereich ist bereits nach den Arbeiten benutzbar.

SICHERHEIT

Dank der präzisen Erfassung der Messresultate kann die Wirksamkeit sofort überprüft werden. Ausserdem können vor Ort mittels geotechnischen Vergleichstests (z.B. Rammsondierungen und/oder Pressiometerverfahren) indirekte Überprüfungen vor und nach der Behandlung durchgeführt werden.

Kostenlose Beratung

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