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    Baugrundstabilisierung bei Wohnhaus nach Neubau-Pfählungsarbeiten

    Ausgangslage

     

    Setzungen bei Pfählungsarbeiten

    Bei einem vor 50–80 Jahren gebauten Wohngebäude sind plötzlich Setzungen von bis zu 8 mm eingetreten. Die Ursache dieser Setzungen waren Baugrubenvorbereitungen (Einbringen von Pfählen und Spundwänden) für eine grössere Überbauung direkt neben dem Wohngebäude.

     

    LÖSUNG

     

    Fundamentuntergrund stabilisiert, Gebäude angehoben

    Damit sich das ebenerdige Gebäude aus Backsteinmauerwerk nicht weiter setzt, waren sofortige Massnahmen zur Baugrundverbesserung unterhalb der ca. -1.50 m und ca. 0.60 m – 1.00 m breiten Streifenfundamente notwendig. Auf einer Länge von 33 ml und bis in eine Tiefe von ca. -3 m wurde der Fundamentuntergrund bei Innen- und Aussenwänden des Wohngebäudes bis in 3 Tiefenstufen stabilisiert.

     

    ECKDATEN

    Objekt:
    Wohngebäude

    Verfahren:
    Uretek Deep Injections

    Umfang:
    33 ml