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    Setzungs-Schäden bei Tellspielhaus verhindert

    Ausgangslage

    Der 1917 ebenerdig erstellte, imposante Bau mit neubarocker Scheinarchitektur ist aus einem Mauerwerk. Die ­Fundation besteht aus Streifenfundamenten. Vor den Bautätigkeiten (Verlegung des Leitungsgrabens) fanden entlang der West-Fassade auf einer Länge von 17 m als präventive Massnahme Kunstharz-Injektionen zur Verdichtung des Fundamentuntergrundes und zur Sicherung des Gebäudes statt.

     

    LÖSUNG

     

    Durch den Einsatz während 2 Tagen wurde der Unter­grund kompaktiert und das Risiko von Setzungen als Folge der Bauarbeiten verhindert.

     

    ECKDATEN

    Objekt:
    Tellspielhaus, Altdorf

    Verfahren:
    Uretek Deep Injections

    Realisation:
    2 Tage

    Ingenieurbüro:
    A. Kälin AG, Altdorf

    Geologiebüro:
    CSD Ingenieure AG, Altdorf