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    Fundamentstabilisierung vor Mauerriss-Sanierung bei altem Pfarrhaus

    Ausgangslage


    Austrocknung, Ausschwemmung und unterschiedliche Fundamenttiefen als Ursachen

    Das Pfarrhaus, welches zusammen mit der Kirche und dem dazwischenliegenden Stöckli eine reizvolle Einheit bildet, wurde 1790 gebaut. Das Terrain, worauf das 2-geschossige Gebäude steht, hat eine leichte Hanglage und ist auf Natursteinstreifenfundamenten gegründet.

    Austrocknungen des Bodens, unterschiedliche Fundamenttiefen (-0.20 m, -0.80 m und -1.50 m ab OK Kellerboden) sowie ein Leitungsbruch mit Ausschwemmungen von Feinmaterialien im Untergrund führten im Laufe der Zeit zu Setzungen.

     

    LÖSUNG

     

    Untergrund stabilisiert

    Der Fundamentuntergrund (Bergsturzmaterial, Kies und Sand) wurde in 3 Tagen auf einer Länge von insgesamt 42 ml und bis in eine Tiefe von ca. -3 m stabilisiert.


    ECKDATEN

    Objekt:
    Pfarrhaus

    Verfahren:
    Uretek Deep Injections

    Arbeitsumfang:
    42 ml Fundamentuntergrund

    Realisation:
    3 Tage