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    Fundamentuntergrund bei Kirche stabilisiert, um weitere Verkippung zu verhindern

    Ausgangslage


    Verkippungen von mehr als 10 cm

    Die 1910 aus Sandsteinblöcken erbaute, teilweise unterkellerte Kirche hat sich im Verlauf der Jahre zur nicht unterkellerten Südseite hin gesenkt; sie weist auf der stirnseitigen Fassade eine Verkippung von mehr als 10 cm auf und zeigt auf den Längsseiten grosse Risse.

     

    LÖSUNG


    Fundamentuntergrund stabilisiert

    Als Ursache der Senkungen gelten setzungsempfindlicher Fundamentuntergrund, zu geringe Fundamentbreite, der nicht unterkellerte Kirchenteil sowie Erschütterungseinflüsse während des S-Bahn-Tunnelbaus und weiteren Neubauten. Während einer Arbeitswoche konnte auf drei Seiten der Kirche bis in 3 Tiefenstufen mit injiziertem Kunstharz Geoplus® der Fundamentuntergrund stabilisiert werden.


    ECKDATEN

    Objekt:
    Kirche aus dem Jahr 1910

    Verfahren:
    Uretek Deep Injections

    Realisation:
    5 Tage