Bei Bauarbeiten zur Unter- und Oberbau-Erneuerung entlang einer Bahnlinie musste ein Teil der Baugrube im Bereich unter einigen Strommast-Fundamenten, der nicht mit Spundwänden gesichert werden konnte, gegen ein grösseres Eindringen von Grundwasser abgedichtet und gesichert werden.
Die einzige vernünftige Lösung war, den Untergrund mittels stark expandierendem Kunstharz in 4 Tiefenstufen von -1.80 bis -3.80 m ab OK Terrain zu injizieren. Ziel der Arbeiten war, durch die Verdichtung des lehmigen Untergrunds auch die Verkippung der Strommasten zu verhindern.
Objekt:
Baugruben-Abdichtung, Zentralschweiz
Verfahren / Umfang:
Uretek Deep Injections
Ausmass der Injektionen:
5.00 m
Injektionstiefen:
-1.80 m, -2.30 m, – 3.30 m, -3.80 m ab OK Terrain
Dauer der Arbeiten:
1.5 Tage
Projektleitung:
Implenia Schweiz AG, Altdorf