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    Verhinderung eines Grundbruchs und des Eindringens von Grundwasser in die Baugrube

    Ausgangslage

    Beim Neubau eines Spitals bestand beim weiteren Aushub hinter der Rohrschirmwand bei ca. -8.00 m die Gefahr eines Grundbruchs. Der Untergrund besteht aus Seeablagerungen, einer Wechselfolge von stark tonigem und tonfeinsandigem Silt.

     

    LÖSUNG

    Durch die Kunstharz-Injektionen wurde nicht nur ein Grundbruch verhindert, sondern auch das Eindringen von Grundwasser in die Baugrube. Konventionelle bauliche Massnahmen wären nur erschwert möglich und viel kostenaufwändiger gewesen; das ­Verfahren URETEK war auch in dieser erschwerten Situation die geradezu prädestinierte Lösung.


    ECKDATEN

    Objekt:
    Baugrube, Ost-Schweiz

    Verfahren / Umfang:
    Uretek Deep Injections

    Injektionstiefe:
    bis -5.00 m

    Injektionsvolumen:
    ca. 80 m3

    Dauer der Arbeiten:
    3 Tage

    Dauer der Arbeiten:
    WaltGalmarini AG, Zürich